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Judo – Der "Sanfte Weg"

Judo, das heißt "sanfter Weg" und ist ein faszinierender Kampfsport, der aus Japan kommt, inzwischen aber Millionen Anhänger in aller Welt gefunden hat.
Judo bedeutet, die maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand zu erzielen: Eine gleichzeitige Herausforderung für Geist und Körper bei der Kraft, Kondition, motorische Fähigkeiten aber auch der sorgsame Umgang mit dem Trainingspartner geschult werden.

Wer kann ein Judoka werden?

Judoka kann grundsätzlich jeder werden, solange er sich normaler Gesundheit erfreut und sportlich talentiert ist. Die wichtigsten Voraussetzungen für einen Judoka sind Fleiß und damit verbunden ein regelmäßiges Training. Wer mit der Vorstellung seine Judoausbildung beginnt, in kurzer Zeit die stärksten Angreifer mühelos aufs Kreuz legen zu können, wird bald eine herbe Enttäuschung erleben und daher auch bald wieder die Lust verlieren. Eine gute Portion Ausdauer und Ehrgeiz muss man schon mitbringen, wenn man den Judosport ernsthaft betreiben will.

 

Die Entwicklung des Judo

Die Entwicklung des Judo begann Ende des 19.Jahrhunderts in Japan. Nach dem eigenen Studium verschiedener japanischer Kampfstile schuf der Judogründer Jigoro Kano ein System, das nach seinen Worten „den Körper auf interessante, zu längerem Studium anregende Weise stärken und gesunderhalten soll und von Männern und Frauen jeden Alters auch (!) als Wettkampf ausgeübt werden kann.“ Nachdem sich sein System durchgesetzt hatte, ging Kano daran sein Judo so umzugestalten, dass gefahrlose Wettkämpfe ermöglicht wurden. Gefährlichen Griffe, Schläge und Stöße wurden aus den Wettkämpfen eliminiert (bilden jedoch auch heute noch einen Teil des Judo). Es war jedoch vor allem dieses Wettkampfjudo, welches die Sportart auf der ganzen Welt populär machen sollte.

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