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Gruppenbild Judoabteilung

Die Judoabteilung des PSV Köln

Wir sind eine Gruppe von bis zu 30 Judoka, unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Erfahrung (Anfänger, Kyu- und Dan-Grade). Aktuell stellen wir eine Mannschaft in der Bezirksliga (Herren). Außerdem kämpfen wir auch individuell als Einzelkämpfer auf diversen Turnieren und zeigen so die Vielfältigkeit dieses Sports. Als inklusiver Verein trainieren bei uns auch Menschen mit Handicap.

Ziel unseres Judo-Trainings

  • Training des Körpers
  • Lernen, wie man einen Wettkampfgegner besiegt
  • Erlernen eines angemessenen, sportlichen Verhaltens & Entwickeln guter Manieren

Die Intensität des Trainings bestimmt jeder für sich selbst.

Wer kann ein Judoka werden?

Judoka kann grundsätzlich jeder werden. Die wichtigsten Voraussetzungen für einen Judoka sind Fleiß und damit verbunden ein regelmäßiges Training. Wer mit der Vorstellung seine Judoausbildung beginnt, in kurzer Zeit die stärksten Angreifer mühelos 'aufs Kreuz legen' zu können, wird bald eine herbe Enttäuschung erleben und daher auch bald wieder die Lust verlieren. Eine gute Portion Ausdauer und Ehrgeiz muss man schon mitbringen, wenn man den Judosport ernsthaft betreiben will.

Die Judo-Prinzipien

Judo – Der "Sanfte Weg": Das sportliche Miteinander zeichnet sich aus durch:

  • Motorische Fähigkeiten entwickeln durch konditionelles und koordinatives Training.
  • Kämpferische & geistige Fähigkeiten entwickeln durch technisches, taktisches und situatives Training.
  • Kognitive Fähigkeiten entwickeln durch aktive, bewusste Beteiligung der Übenden.
  • Ästhetische, soziale & ethische Einstellungen entwickeln durch Lernen am Vorbild und partnerschaftliche Übungsformen.

Die Entwicklung des Judo

Die Entwicklung des Judo begann Ende des 19. Jahrhunderts in Japan. Nach dem eigenen Studium verschiedener japanischer Kampfstile schuf der Judogründer Jigoro Kano ein System, das nach seinen Worten „den Körper auf interessante, zu längerem Studium anregende Weise stärken und gesunderhalten soll und von Männern und Frauen jeden Alters auch als Wettkampf ausgeübt werden kann.“

Nachdem sich sein System durchgesetzt hatte, ging Kano daran sein Judo so umzugestalten, dass gefahrlose Wettkämpfe ermöglicht wurden. Gefährliche Griffe, Schläge und Stöße wurden aus den Wettkämpfen eliminiert. Es war jedoch vor allem dieses Wettkampfjudo, welches die Sportart auf der ganzen Welt populär machen sollte.



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